• Zahnarztpraxis
    Frank Wallau
    Gesundheit und natürliche Ästhetik für Ihre Zähne
    Tel: 0211-2092021

Montag und Dienstag von 08:00-13:00 Uhr & 14:00-18:00 Uhr geöffnet
Donnerstag von 08:00-13:00 Uhr & 15:00-19:00 Uhr geöffnet
Mittwoch und Freitag von 08:00-13:00 Uhr geöffnet

Unsere Leistungen

Ein kurzer Überblick....

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Um die Gesundheit der Zähne zu erhalten, ist eine gründliche und regelmäßige Prophylaxe, also die Vorbeugung, sehr wichtig.

Saubere Zähne = gesunde Zähne!

Zur Prophylaxe gehören deshalb das tägliche Zähneputzen und das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und Zwischenraumbürstchen. Außerdem sollten Sie mindestens zweimal im Jahr Ihre Zähne bei uns in der Praxis professionell reinigen lassen.

Diese professionelle Zahnreinigung, kurz PZR, umfasst die Überprüfung der Gesundheit von Zähnen und Mundraum und natürlich die Reinigung selbst, bei der harte und weiche Beläge entfernt werden. Vor der Behandlung wird Ihnen alles im Detail erklärt und wir sprechen auch über die Kosten, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden, weil Zahnprophylaxe für Erwachsene zu den Eigenleistungen gezählt wird. Nach der Behandlung beraten wir Sie gern über die optimale Pflege Ihrer Zähne, und beantworten Ihre Fragen. .

Vorbeugen ist wichtiger als heilen!
Dies gilt vor allem bei Kindern, denn wer als Kind ein gepflegtes und gesundes Gebiss hat, wird als Erwachsener kaum Zahnprobleme entwickeln. Kinder müssen zunächst einmal lernen, die Zähne richtig zu putzen. Hier stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, damit sich der Nachwuchs von Anfang an das gründliche und regelmäßige Zähneputzen gewöhnen kann. Weiterhin sollten auch die Milchzähne regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden. Nur auf ein gesundes Milchgebiss folgt ein starkes und gesundes bleibendes Gebiss!

Wenn Sie ein Baby erwarten, herrscht Ausnahme-
zustand im ganzen Körper. Das gilt auch für Zähne und Zahnfleisch, die Sie gerade sorgfältig pflegen sollten. Zwar werden intensive Behandlungen nach Möglichkeit auf die Zeit nach der Entbindung verschoben, aber Reinigung, Pflege und notwendige Behandlungen sind auch jetzt Pflicht.

Dabei sollten Sie folgendes beachten:
Nicht nur Bauch und Busen werden sichtbar runder, auch das Zahnfleisch schwillt hormonell bedingt an. Deshalb benutzen Sie in diesen Monaten am besten eine weiche Zahnbürste, um Ihr Zahnfleisch nicht zu schädigen. Viele Frauen leiden in den ersten Wochen der Schwangerschaft unter Übelkeit und Erbrechen. Danach bitte nicht sofort zur Zahnbürste greifen! Magensäure, die die Zähne passiert hat, ist sehr aggressiv und sollte lieber mit Wasser abgespült werden. Eine Mundspülung ist ebenfalls erlaubt – und sorgt auch für frischen Geschmack im Mund. Nach rund 20 Minuten können Sie dann wieder mit der Bürste putzen. Kontroll-untersuchungen sollten jetzt in kürzeren Abständen erfolgen, damit es erst gar nicht zu größeren Schäden und dadurch zu intensiveren Behandlungen kommen kann. Verabreden Sie deshalb im 2-Monats-Rhythmus einen Kontrolltermin. Optimal ist es, wenn Sie sich eine oder zwei zusätzliche professionelle Zahnreinigungen gönnen, damit auch wirklich alle Beläge entfernt werden und die Gesundheit Ihrer Zähne gesichert ist.

Natürlich wollen Sie, dass Ihre Zähne gesund sind und vor allem bleiben. Das Schönste aber ist, wenn Ihre Zähne schön aussehen – schließlich wollen auch Sie ein unwiderstehliches, strahlendes Lächeln zeigen.

Inlays sind hochwertige Füllungen, die man heute den Füllungen aus Amalgam, Kunststoff oder Zement vorzieht. Inlays werden individuell angefertigt und in den Zahn eingeklebt oder einzementiert und können so den Zahn selbst erhalten. Wenn der Defekt des Zahnes zu groß ist bzw. zu viel Substanz verloren gegangen ist, entscheidet man sich allerdings für eine Teilkrone.

Die Teilkrone ist die schonendere Variante zur Krone, wenn der Zahn soweit geschädigt ist, dass Füllungen, z.B. Inlays, nicht mehr machbar sind. Im Unterschied zur Krone, die den gesamten Zahn "überkront", wird mit einer Teilkrone lediglich die die Kaufläche des Zahnes überzogen. Natürlich wird die Teilkrone in der Zahnfarbe hergestellt, sodass sie als "künstlicher Zahn" nicht zu erkennen ist..

Wenn der Zahn nicht mehr zu retten ist, muss eine Krone angepasst und eingesetzt werden. Dabei wird der ganze Zahn mit einer Krone überstülpt. Die Krone selbst bleibt natürlich in Ihrer Zahnfarbe – und die heutigen Kronen bekommen einen Keramikabschluss, sodass auch nach vielen Jahren der Rand der Krone am Zahnfleisch nicht sichtbar wird, sondern wie ein natürlicher Zahn wirkt.

Wenn Sie Probleme mit Fehlstellungen Ihrer Zähne haben – insbesondere mit den Frontzähnen – oder wenn die Zahnfarbe nicht gleichmäßig ist, dann kann man dem mit sogenannten Veneers (engl.: Furnier) abhelfen. Veneers werden einzeln und individuell am Zahn angepasst und aufgeklebt.

Ein strahlendes Lächeln, wie die Stars in Hollywood, das wünschen sich viele Menschen. Die Zähne sollen harmonisch, gesund, lückenlos und vor allem weiß sein. Für die Gesundheit können wir sorgen, Lücken können wir schließen, Zahnkorrekturen sorgen schon in der Jugend dafür, dass die Zähne gerade stehen – und in den letzten Jahren sind auch Zahnaufhellungen, Bleaching (engl.: Bleichen) genannt, möglich und unschädlich. Beim Bleaching wird die eigene Zahnfarbe aufgehellt, sodass der Zahn im Ergebnis heller strahlt. Die Kosten dafür übernimmt die Krankenkasse nicht, da es eine ästhetische Behandlung ist.

Natürlich hat der Computer längst die Zahnarztpraxen erreicht, und zwar nicht nur an der Rezeption zur Terminabsprache, sondern auch im Behandlungszimmer. Wir arbeiten mit Cerec, einem computergestützten System, das es ermöglicht, in nur einer Sitzung Inlays auszumessen, anzupassen, herzustellen und einzusetzen. .

Eine kleine Kamera nimmt den geschliffenen Zahn direkt im Mund auf und digitalisiert die Bilder. Der Computer stellt die Bilder in 3 D dar. Der Zahnarzt kann nun die Restauration am Rechner konstruieren, z.B. Inlay, Onlay, Krone und andere, und per Klick auslösen, dass ein kleiner Keramikblock sofort entsprechend gefräst wird. Das alles dauert ungefähr eine halbe Stunde, sodass nur in besonderen Fällen mehr als eine Sitzung erforderlich ist. Sogar der unangenehme Abdruck mit Gips entfällt völlig.

Die Parodontologie beschäftigt sich mit dem sogenannten "Zahnhalteapparat", also damit, wie Zähne verankert sind, wie fest sie sitzen, warum sie sich lockern, wie man Lockerungen vermeidet und, falls es schon geschehen ist, wie man die Zähne wieder verankert. Wie so oft ist auch hier die Prävention ein entscheidender Bereich. Deshalb wird neben der herkömmlichen Reinigung und der PZR im Falle einer Parodontitis-Erkrankung die Zahnwurzel gereinigt und behandelt, d.h. alle harten und weichen Beläge werden oberhalb und unterhalb des Zahnfleisches entfernt. Die Ursache für eine Parodontitis, unter der übrigens die meisten Erwachsenen leiden, sind nämlich Bakterien, die sich zwischen Zahn und Zahnfleisch sammeln und im Laufe der Zeit zu Zahnstein entwickeln. Zahnstein wiederum ist die Ursache für Rötungen, Schwellungen und Entzündungen des Zahnfleisches.Wenn Sie sicher sein wollen, dass Zahnfleisch und Zähne gesund und stark sind, lassen Sie sich von uns untersuchen und beraten. Und wenn es wirklich der Fall ist, führen wir die Behandlung von Parodontitis erfolgreich in unserer Praxis durch.

Dieser Bereich der Zahnheilkunde ist eher unter dem deutschen Begriff bekannt: es sind die berühmten Wurzelbehandlungen. Bei Entzündungen des Zahnnerves, hervorgerufen z.B. durch eine schwere Karieserkrankung, muss der Wurzelkanal gereinigt, medikamentös behandelt und wieder aufgefüllt werden. Die Behandlung wird natürlich mit Betäubung durchgeführt, sodass Sie keine Schmerzen empfinden.

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Migräne, Ohrgeräusche, Schlafstörungen, Schwindel, Haltungsschäden – welchen Arzt fragen Sie bei diesen Beschwerden um Rat? Die Antworten werden sicher vielfältig sein, doch ein Arzt wird ganz selten befragt: der Zahnarzt. Dabei liegen diesen Beschwerden häufig CMD, also Funktionsstörungen des Kauorgans, das sogenannte Kiefergelenksyndrom ("falscher Biss"), zugrunde. Da die Muskeln des Kausystems mit der Nacken- und Wirbelsäulenmuskulatur verbunden sind, ist der "falsche Biss" nicht selten die Ursache für Schmerzen im Nacken oder Rücken. Selbst Beckenschiefstand und Skoliose werden zu 80 Prozent durch das Kiefergelenksyndrom ausgelöst. Da helfen Spritzen, Massagen oder Schmerztabletten nur oberflächlich. Die Früherkennung von Störungen im Kiefergelenk ist von großer Bedeutung. Zwar übernehmen die Kassen nicht die Kosten, aber diese "funktionsanalytischen Leistungen" sind für jeden Patienten erschwinglich und sinnvoll! Nachdem der Zahnarzt – für den Patienten absolut schmerzfrei und entspannt – mögliche Funktionsstörungen lokalisiert und diagnostiziert hat, wird er eine geeignete Therapie anwenden, das kann z.B. der Beschliff der Kauflächen sein oder auch eine Aufbissschiene, die vor allem gegen nächtliches Knirschen und Pressen getragen wird. Patienten spüren oft schon nach kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung der Verspannungen.

In unserer Praxis arbeiten wir mit modernsten Instrumenten, so auch mit dem Dental-Laser. Ein Laser hat überzeugende Eigenschaften: die Behandlung ist nahezu schmerzlos, Schmerzmittel oder Betäubungen sind also nicht notwendig, Wunden heiler schneller und Infektionen treten seltener auf. Angewendet wird der Laser in fast allen Bereichen der zahnärztlichen Behandlung. In der Chirurgie entfernt er Hautwucherungen und desinfiziert Wunden. In der Parodontologie werden mit dem Laser Zahntaschen gereinigt. Bei Wurzelbehandlungen werden mittels Laserstrahl die Wurzelkanäle behandelt und so späteren Infektionen vorgebeugt. Mit dem Dental-Laser sind Behandlungen schneller beendet und deutlich weniger belastend für den Patienten.

Die Implantologie ist ein Spezialgebiet in der Zahnarztpraxis Wallau. Wenn ein natürlicher Zahn verloren geht, gibt es verschiedene Arten des Zahnersatzes. Ein Implantat – das ist eine künstliche Zahnwurzel – kommt dem natürlichen Zahn so nahe, dass Sie den Unterschied nicht spüren. Das Implantat wird eingesetzt und verwächst anschließend im Kiefer. Danach wird eine individuell auf Ihr Gebiss und Ihre Zahnfarbe hergestellte Krone hergestellt und auf der neuen, künstlichen Zahnwurzel befestigt. Ein Implantat hat eine fast unbegrenzte Lebensdauer und behindert Sie nicht beim Essen, Sprechen und Lachen.

Wenn Sie einen oder mehrere Ihrer natürlichen Zähne verlieren, können die Lücken durch Zahnersatz geschlossen werden. Wichtig hierbei ist eine hervorragende Qualität des Materials, Langlebigkeit, Natürlichkeit im Aussehen und hoher Tragekomfort.

Festsitzende Brücken schließen die Lücke zwischen Zähnen, indem das Brückenglied den fehlenden Zahn ersetzt, die Brücke selbst an den Zähnen neben der Lücke befestigt wird. Für Brücken verwendet man Metall oder Keramik, in manchen Fällen auch die Kombination aus beiden Werkstoffen.

Eine Teilprothese ist keine Brücke! Die Teilprothese schließt Lücken, wenn eine Brücke nicht mehr ausreicht. Allerdings sollten Sie sich, wenn eben möglich, für eine Brücke entscheiden, die einige Vorteile hat gegenüber der Teilprothese. In manchen Fällen ist jedoch eine Brücke nicht mehr machbar, Lücken jedoch müssen unbedingt geschlossen werden, damit sich verbleibende Zähne nicht verschieben und der Biss – Oberkiefer auf Unterkiefer – weiterhin stimmt, um unangenehme Kieferschmerzen zu vermeiden. Eine Teilprothese kann mit Klammern oder speziellen Verschlüssen an den restlichen Zähnen verankert werden. Es ist sehr wichtig, dass die Teilprothese perfekt sitzt, sie darf auch nicht federn! Deshalb wird an Ihrem Gebiss sehr genau Maß genommen, der Zahntechniker fertigt dann eine perfekt sitzende Teilprothese an. Sie nehmen Teilprothesen zum Reinigen heraus.

Wenn alle natürlichen Zähne verloren sind, bleibt als Lösung – abgesehen von einer kompletten Implantatlösung - die Vollprothese. Diese berühmten "dritten Zähne" werden mit einer exakt angepassten Gaumenplatte mittels Unterdruck am Kiefer befestigt und können zur Reinigung leicht herausgenommen werden.Donec tellus massa, tristique sit amet condimentum vel, facilisis quis sapien.